Preise

Aller45 ist eine reine Zimmervermietung, die Ihnen erotisch, geschmackvoll eingerichtete R√§ume zur Verf√ľgung stellt. Die Preise f√ľr die reine Zimmermiete inkl. USt. sind:
20 Minuten¬† ‚Äst 20,- ‚ā¨

30 Minuten¬† ‚Äst 30,- ‚ā¨

45 Minuten¬† ‚Äst 40,- ‚ā¨

60 Minuten¬† ‚Äst 45,- ‚ā¨

Zu o.g. Preisen kann jeder/jede ab 18 Jahren ein Zimmer f√ľr erotische Stunden mieten.¬† Generell mieten die Prostituierten das Zimmer. Sie vereinbaren mit ihren Kunden einen Gesamtpreis. Den Anteil der Zimmermiete leiten sie an die Hausdame weiter.

Dar√ľber erhalten Sie gern eine Quittung.

Die Damen haben sich auf Grundpreise f√ľr erotische Dienstleistungen verst√§ndigt:

20 Minuten¬† ‚Äst ¬† ¬† 50,- ‚ā¨

30 Minuten¬† ‚Äst ¬† ¬† 75,- ‚ā¨

45 Minuten¬† ‚Äst ¬† 100,- ‚ā¨

60 Minuten¬† ‚Äď ¬†¬† 120,- ‚ā¨

In diesen Preisen sind die Zimmermiete und die USt. enthalten.

Das Honorar einzelner Damen kann von den Grundpreisen abweichen. Die korrekten Preisangaben finden Sie auf den jeweiligen Setcards.

Die Damen machen ihre eigene Werbung und bieten ihre Dienstleistungen als selbst√§ndige Unternehmerinnen an. Sie sind somit ausschlie√ülich auf eigene Rechnung t√§tig und stehen in keinem rechtlichen T√§tigkeitsverh√§ltnis zu Aller45. Aller45 √ľbernimmt keine Gew√§hr daf√ľr, dass es zu sexuellen Dienstleistungen kommt. Die Art und Weise der sexuellen Dienstleistungen und die H√∂he der Verg√ľtung finden ausschlie√ülich durch eine Absprache zwischen den Damen und den G√§sten statt. Diese Absprachen begr√ľnden kein Vertragsverh√§ltnis und keine gesch√§ftliche Beziehung zu Aller45. Die Damen sind als selbst√§ndige Unternehmerinnen t√§tig und entscheiden selbst √ľber die Anwesenheit.

KONDOMPFLICHT

ab 1. Juli 2017

 §32 Absatz 1 ProstSchG

Kunden und Kundinnen von Prostituierten sowie Prostituierte haben daf√ľr Sorge zu tragen, dass beim Geschlechtsverkehr Kondome verwendet werden.

§33 Bußgeldvorschriften

Ordnungswidrig handelt, wer entgegen ¬ß 32 Abs. 1 als Kunde oder Kundin nicht daf√ľr Sorge tr√§gt, dass ein Kondom verwendet wird. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbu√üe bis zu f√ľnfzigtausend Euro geahndet werden.

Auszug Gesetzbegr√ľndung BT-Drs. 18/8556

Unter Geschlechtsverkehr fallen neben dem vaginalen auch oraler und analer Geschlechtsverkehr. Der Begriff des Kondoms impliziert die Anwendung am K√∂rper des Mannes und zielt in erster Linie auf ein verantwortungsbewusstes Verhalten des Mannes ab. Verst√∂√üe gegen die Kondompflicht sind daher f√ľr Prostituierte nach dem Gesetz nicht bu√ügeldbewehrt, jedoch f√ľr Kunden.